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29.03.2005 Der
Bürgermeister einer Madrider Gemeinde
Es
ist nicht einfach, unsere Behörden davon zu überzeugen, dass
wild lebende Katzen, wenn ihre Kolonien kontrolliert sind, nicht nur keinerlei
gesundheitliche Schäden anrichten, sondern auch noch sehr nützlich
sind. Nach längeren, inhaltsreichen Gesprächen mit dem Bürgermeister, den Ihr auf den Fotos an seiner "eleganteren" Ausstattung erkennen könnt, bekam die ALBA die offizielle Zusage, dass die Gemeinde die Kastrationsaktion der zahlreichen, vor allem im Dorfpark lebenden Katzen, nicht nur befürworten, sondern auch finanziell unterstützen würde. Einige unserer ALBAner schlugen sich viele Nächte um die Ohren, um sie einzufangen, und so wurden bisher 20 Katzen getestet, geimpft und kastriert - und natürlich wieder ausgesetzt (ausser dreien, die re-sozialisiert werden können und bei uns auf Pflegestellen sind).
Jutta
Grohall
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